über mich

Tom Steinseifer

betrachtet mit allen Sinnen die Welt.

Tom Steinseifer (geb. 1971), entwickelte früh eine Vorliebe für Klangexperimente und Rhythmen. In seinen zwanziger Jahren spielte er, unter dem Pseudonym "le puce", als Live Drummer bei Calva Y Nada. Auch entwarf er die Bühnenbilder für die Konzerte der Band.

Auch war er Schlagzeuger der Avantgarde-Band Stendal Blast. Eine besondere künstlerische Herausforderung in seiner musikalischen Laufbahn war der Tanztheaterabend "Brachland", in Zusammenarbeit mit den Tänzern Isabell Fünfhausen, Frank Frey und dem Regisseur Boris Friedewald. Tom Steinseifer komponierte Geräusche, Rhythmen und Klänge für die Inszenierung. Die Uraufführung von "Brachland" fand im Herbst 1995 in der Jahrhunderthalle Bochum statt, dem wichtigsten architektonischen Zeugnis der Industriekultur Bochums und Veranstaltungsort vieler kultureller Prestigeprojekte.

Mit den Jahren entdeckte Tom Steinseifer auch die Faszination der Fotografie für sich. Insbesondere das Licht des Subjektiven bildet für ihn einen besonderen Reiz . Aus dem Inneren des Auges lässt er seine Fotografien entstehen. Im Jahr 2007 begann der Fotograf mit Portraits und ersten Körperstudien. Beruflich konnte Tom Steinseifer seine fotografische Leidenschaft auf hohem Niveau weiterentwickeln, denn der Ingenieur arbeitete einige Jahre als Projektleiter in der Entwicklungsabteilung bei Leica- Kamera.

Heute ist Tom Steinseifer selbstständiger Ingenieur mit besonderem Fokus auf Multimediaprojekten. Im Jahr 2012 gründete er zusammen mit dem Designer Stefan Voltmer die Agentur Aerocopterpyx für Foto, Film und Design. Dabei spezialisierten sie sich unter anderem auf Hightech-Luftaufnahmen durch den professionellen Einsatz von Flugdrohnen. Mit modernster Technikfür Fotografie, Video und Schnittsowie mit viel Know How und Kreativität, entwickelt Aerocopterpyx maßgeschneiderte Imagefilmeund Fotoprojekte in höchster Qualität.

In seiner Freizeit ist Tom Steinseifer leidenschaftlicher Paddler. Mit seinem Kajak sucht er die Herausforderung. Das Befahren von Wildwasser mit dem Kajak gilt als Extremsportart, weil der Mut alle wachen Sinne zu überwinden hat. Auch dieser beeindruckende Sport in aussergewöhnlichen Landschaften hat sein Fühlen und Sehen deutlich verändert und seine Sinne geschärft.

 

 

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